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Elastischer Liegekomfort für Naturmatratzen
Kokosfasern
Herkunft und Gewinnung von Kokosfaser
Kokosfaser ist ein rein pflanzliches Polstermaterial und wird aus den Faserhüllen der Kokosnuss gewonnen - hauptsächlich in Sri Lanka, Thailand, Malaysia und Vietnam.
Natürliche Schutzeigenschaften
Die bis zu 30 cm langen Fasern schützen die Frucht vor Verwitterung und vor Beschädigung beim Herabfallen von den bis zu 30 m hohen Kokospalmen, weil sie den Fall abfedern. Diese abfedernde Eigenschaft wird auch bei der Polsterung von Matratzen genutzt.
Verarbeitungsprozess
Zur Gewinnung der Kokosfasern werden die Fasern vom Fruchtkern abgetrennt und von Fremdstoffen gereinigt. Dazu wird die Faserhülle, auch Mesokarp genannt, bis zu 10 Monate in Wasser gelegt - besonders gut eignet sich dazu das Brackwasser von Lagunen. Dieser Rotteprozess wird auch "Röstung" genannt. Dann werden die noch feuchten Fasern traditionell durch Klopfen voneinander gelöst und anschließend an der Sonne getrocknet.
Eigenschaften der Kokosfaser
Das Endprodukt ist eine elastische und robuste Pflanzenfaser mit guten klimatischen Eigenschaften. Kokosfaser-Matten sind angenehm fest, jedoch sehr flexibel und sind das pflanzliche Gegenstück zu Rosshaar.
Verwendung in Matratzen
Zur Verwendung für Matratzen werden die Kokosfasern mit 100 % Naturkautschuk latexiert. So erhält man ein fest-elastisches und dauerhaft luftdurchlässiges Polster. Kokosfasern sind ein idealer Werkstoff für Matratzen mit festeren Liege-Eigenschaften. Sie stützen den Körper elastisch ab und bewirken zudem ein trockenes Schlafklima.
Ökologie & Qualität bei allnatura
Regelmäßige Schadstoffprüfung
Die Rohstoffe für unsere Matratzen werden in regelmäßigen Abständen von einer unabhängigen Prüfstelle nach schärfsten Richtlinien auf mögliche Schadstoffe untersucht. Schadstoff-Analysen für dieses Produkt.
Nachhaltige Produktion in Deutschland
Diese hochwertigen Produkte werden in einer Traditions-Manufaktur in Deutschland hergestellt und helfen mit, Arbeit und Ertrag in Deutschland zu erhalten und unnötigen Transport-Tourismus zu vermeiden. Handwerkliches Können und Nachhaltigkeit gehen bei der Produktion Hand in Hand.
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