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Optimales Schlafklima leicht gemacht: Die allnatura Schlafexperten geben nützliche Tipps.

Frische Luft. Wohlige Wärme. Ruhe.

Ihr Weg zum perfekten Schlafklima

Ein gesundes Schlafklima entsteht durch das Zusammenspiel von Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und atmungsaktiven Materialien. So gestalten Sie Ihr Schlafzimmer nachhaltig wohngesund – für perfekten Schlafkomfort und wirklich erholsame Nächte.

Perfekte Rahmenbedingungen für Ihr Wohlbefinden

Früher wurde auch im tiefsten Winter das Fenster nachts weit aufgerissen. Kalt schlafen galt als gesund. Man wollte sich abhärten. Kennen Sie das noch?

Heute wissen wir es zum Glück besser. Allzu kalte Räume oder gar Zugluft führen oft zu Verspannungen und unruhigem Schlaf. Aber auch zu warm sollte es in Ihrem Schlafzimmer nicht sein.

  • Die optimale Raumtemperatur: 16 °C bis 18 °C

    Gönnen Sie sich wenn möglich im Schlafzimmer dieses kühle, behagliche Ambiente. Das lässt den Körper gut zur Ruhe kommen und in den Schlafmodus gleiten.

  • Die optimale Luftfeuchtigkeit: 40 – 60 %

    Halten Sie die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer am besten zwischen 40 % und 60 %. Denn zu trockene Luft reizt die Schleimheute und zu feuchte Luft begünstigt die Schimmelbildung. Wenn Sie sich unsicher sind, empfiehlt sich ein Hygrometer, das die Luftfeuchtigkeit misst.

Aber natürlich spiel Ihr eigenes Wärmeempfinden und Ihre ganz persönliche Wohlfühl-Temperatur die Hauptrolle - Sie sollen sich in Ihrer Haut ja wohl fühlen!

Frische Luft im Schlafzimmer

Damit Sie tief durchatmen können

Regelmäßig und gründlich lüften

  • Lüften ist der Schlüssel zu Frische

    Stoßlüften mehrmals täglich – kurz und kräftig – schützt vor Feuchtigkeitsstau, erhält Ihre Wohlfühl-Temperatur und spart im Winter auch Energie.
    Öffnen Sie die Fenster komplett für 10–15 Minuten, um die Luft effektiv auszutauschen.

  • Besonders wichtig:

    Morgens nach dem Aufstehen gut durchlüften und die verbrauchte Luft im Schlafzimmer austauschen.

    Abends vor dem Schlafengehen nochmal frische Luft in den Raum lassen.

Ein wichtiger Faktor: Das Bettklima

Das beste Raumklima nützt wenig, wenn das Bettklima nicht stimmt. Matratze, Bettdecke und Unterbett sollten perfekt aufeinander abgestimmt sein, um Feuchtigkeit und Wärme optimal zu regulieren.

  • Matratze: Wählen Sie ein Modell mit hoher Punktelastizität und guter Durchlüftung. Naturmaterialien wie Naturlatex aus 100 % Naturkautschuk, Kokos oder Rosshaar sorgen für angenehme Temperatur und verhindern Feuchtigkeitsstau.

  • Bettdecke: Entscheiden Sie sich für atmungsaktive, klimaregulierende Naturfasern wie beispielsweise Kamelflaumhaar, TENCEL™ Lyocell und Hanf. So bleibt es im Winter wohlig warm und im Sommer angenehm frisch.

  • Unterbett: Ein hochwertiges, feuchtigkeitsregulierendes Unterbett aus Naturfasern schützt die Matratze, nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und gibt sie tagsüber wieder ab – für ein dauerhaft trockenes Schlafumfeld.

Extra-Tipp: Decken Sie Ihre Matratze tagsüber nicht vollständig mit einer Tagesdecke oder der hochgezogenen Bettdecke ab. Schlagen Sie die Bettdecke beim Betten machen lieber zurück. So kann aufgenommene Feuchtigkeit ungehindert entweichen und die Matratze bleibt hygienisch frisch.

Wenn zwei Komfortzonen aufeinandertreffen – so finden Paare die perfekte Schlafbalance

Unterschiedliche Vorlieben bei der Temperatur müssen kein Problem sein. Stimmen Sie sich ab und schaffen Sie Zonenlösungen:

  • Getrennte Bettdecken mit unterschiedlicher Wärmeklasse sorgen dafür, dass jeder die passende Wärme bekommt.

  • Atmungsaktive Naturmaterialien gleichen Temperaturschwankungen aus und verhindern Hitzestau.

  • Stellen Sie die Raumtemperatur neutral ein – etwa bei 17 °C – und gleichen Sie Unterschiede individuell mit Decken, Plaids oder Wärmflaschen aus.

So schaffen Sie ein Schlafumfeld, das beide erholsam finden – ohne dass einer Kompromisse bei seinem Wohlfühlklima eingehen muss.

FAQ – Häufige Fragen zum optimalen Schlafklima